Transparenzranking

Jede Person hat das Recht auf staatliche Informationen - doch die Umsetzung dieses Rechts unterscheidet sich innerhalb Deutschlands. Wir haben erstmalig die Informationsfreiheits- und Transparenzgesetze in Bund und Ländern miteinander verglichen.




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Transparenz erleichtert Korruptionsbekämpfung und Kontrolle und stärkt damit das Vertrauen der Bürger/innen in Politik und Verwaltung. Nur wer von einem Vorgang weiß, kann sich aktiv in politische Prozesse einbringen. Aber auch dem Staat selbst bringt Transparenz Vorteile, weil Informationen behördenintern besser zugänglich werden.

Deshalb setzen sich Mehr Demokratie und die Open Knowledge Foundation für mehr Transparenz in allen Bundesländern ein. An Vorschlägen für gute Transparenzgesetze mangelt es nicht. Beispielsweise hat das Bündnis „NRW blickt durch“ dem Landtag in Düsseldorf bereits 2014 einen Vorschlag für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz überreicht. Dafür, dass viele diesem Vorschlag folgen, werden wir weiter arbeiten.

Sie können hier mehr über unsere Kriterien zur Erfassung des Rankings erfahren.


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Saarland Baden-Württemberg Nordrhein-Westfalen Hessen Brandenburg Niedersachsen Mecklenburg-Vorpommern Rheinland-Pfalz Berlin Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Bayern Bremen Hamburg

Die Entwicklung der Infomationsfreiheitsgesetze in den Bundesländern lässt sich in drei Stufen unterteilen:

  1. Bundesländer ohne gesetzliche Regelungen (Bayern, Hessen, Niedersachsen, Sachsen).
  2. Bundesländer mit Informationsfreiheitsgesetzen, nach denen Informationen auf Antrag herausgegeben werden müssen (Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen)
  3. Bundesländer mit Transparenzgesetzen, die Behörden zusätzlich zur eigenständigen Veröffentlichung von zentralen Daten verpflichten (Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz)